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- Veröffentlicht am Freitag, 26. September 2025 12:29
„Flutopfer“ haben die ISB betrogen
Das Amtsgericht Mayer befasst sich derzeit mit 26 Betrugsfällen hinsichtlich des Hochwassers der Nette 2021.
Die ISB (Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz) sagte unbürokratische Soforthilfe in Höhe von 13.000 € je Fall für beispielsweise zerstörten Hausrat zu.
Nun kam man den „Flutopfern“ auf die Schliche, die Bank ließ sich von der Stadt Mayen mitteilen, welche Straßen von der Nette betroffen waren. Und siehe da, mindestens 26 Antragsteller haben betrogen.
Unabhängig von der Rückzahlung müssen die Antragsteller mit den Kosten ihrer Verfahren rechnen.
Die ISB habe angeblich keine Nachweise von Schäden verlangt, heißt es. Befasst mit diesen Straftaten sind auch das Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Staatsanwaltschaft Koblenz. - Quelle: SWR
