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- Veröffentlicht am Montag, 06. Juli 2026 21:16

Beispiel eines 3D-Scans und der daraus entstehenden Punktewolke © SpiraTec AG
SpiraTec setzt neuen Standard in der digitalen Bestandsplanung
Intelligente Oberflächen aus 3D-Punktewolken steigern Effizienz, Qualität und Transparenz in Industrieprojekten
Speyer. - Die SpiraTec AG treibt die digitale Transformation in der industriellen Anlagenplanung konsequent voran.
Die Abteilung Industrial Engineering & Design (IED) hat erfolgreich eine innovative Technologie etabliert, mit der 3D-Punktewolken aus Bestandsscans in intelligente, durchgängige Oberflächen umgewandelt werden. Das Ergebnis sind deutlich effizientere Planungsprozesse, eine höhere Planungsqualität und ein messbarer Mehrwert für die Kunden.
3D-Scans und die daraus entstehenden Punktewolken bilden reale Industrieumgebungen mit höchster Genauigkeit ab und sind seit Jahren ein fester Bestandteil der Bestandsplanung bei SpiraTec. In der bisherigen Praxis stellten die enormen Datenmengen jedoch eine Herausforderung dar – etwa durch eingeschränkte Performance von Soft- und Hardwarekomponenten, aufwendige Abstimmungen sowie begrenzte Integrationsmöglichkeiten in gängigen Planungstools.
Technologischer Fortschritt mit klarem Kundennutzen
Mit der neuen Umwandlungstechnologie werden Millionen einzelner Messpunkte zu zusammenhängenden, intelligenten Oberflächen verarbeitet. Die Datenkomplexität wird dadurch erheblich reduziert und es entsteht eine leistungsfähige, praxisnahe Planungsbasis.
„Die Umwandlung von Punktewolken in intelligente Oberflächen ist für uns ein zentraler Baustein auf dem Weg zu einer konsequent digitalisierten Industrie“, betont Frank Schönel, Vice President Industrial Engineering & Design bei SpiraTec AG. „Nur wenn digitale Bestandsdaten strukturiert, performant und durchgängig nutzbar sind, können wir Planung, Engineering und spätere Realisierung wirklich effizient miteinander verzahnen. Diese Technologie bringt uns und unsere Kunden diesem Ziel einen entscheidenden Schritt näher.“
Für die Kunden ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile: Planungsmodelle lassen sich deutlich flüssiger bearbeiten, Projektlaufzeiten werden verkürzt und die Gesamteffizienz steigt. Die klaren Oberflächen erleichtern zudem das Erkennen von Störkanten, Engstellen und komplexen Leitungsführungen – Planungsfehler werden so schneller identifiziert und zuverlässig vermieden.
Ein weiterer Pluspunkt ist die nahtlose Integration in bestehende Planungssysteme: Die erzeugten Oberflächen können direkt in gängige Tools übernommen werden – ohne aufwendige Umwege oder wiederholte Exporte. Auch die Zusammenarbeit in Projekten wird vereinfacht, beispielsweisedurch anschauliche Darstellungen in digitalen Abstimmungen oder Online-Meetings.
Neue Perspektiven für moderne Industrieprojekte
Über die Optimierung bestehender Planungsprozesse hinaus eröffnet die Technologie zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten, darunter automatisierte Kollisionsprüfungen, die Bewertung der Scanqualität sowie das virtuelle Ausblenden von Bestandskomponenten für eine realitätsnahe Neuplanung. Zudem ermöglichen flächenbasierte Messungen eine höhere Präzision bei gleichzeitig reduziertem Aufwand.
SpiraTec als technologischer Vorreiter
Mit der erfolgreichen Einführung der Oberflächen-Umwandlung unterstreicht SpiraTec einmal mehr den Anspruch, innovative Technologien frühzeitig in die industrielle Praxis zu überführen. Die Kombination aus digitaler Expertise, tiefem Prozessverständnis und praxisnaher Umsetzung stärkt die Position des Unternehmens als verlässlicher Partner für zukunftsorientierte Industrieprojekte. - Nathalie Müller
