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5. v. r. Mike Oehlmann beim Unternehmerstammtisch. © FDP Speyer

OB-Kandidat Oehlmann: Enge Verzahnung von Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft ist wichtig

Speyer. - Auch am vergangenen Samstag war Obürgermeisterkandidat Mike Oehlmann erneut in Speyer unterwegs, um den direkten Austausch mit Bürgern sowie der lokalen Wirtschaft zu suchen.

   Auf Einladung stand am Samstag die Netzwerkpflege beim Unternehmerstammtisch im Domhof Speyer im Mittelpunkt.

   „Es ist immer wieder inspirierend, auf echte Praktiker und Menschen zu treffen, denen unser Speyer so am Herzen liegt“, so Oehlmann im Anschluss an das Treffen. Der Unternehmerstammtisch bot eine wertvolle Gelegenheit für Gespräche über aktuelle Herausforderungen, wirtschaftliche Entwicklungen und lokale Perspektiven.

   Im Mittelpunkt der Diskussionen standen insbesondere die wirtschaftliche Zukunft des Standorts Speyer, die Bedeutung einer verlässlichen Standortpolitik sowie die Situation großer Arbeitgeber in der Region.

   Dabei wurde unter anderem die Rolle von Unternehmen wie MANN+HUMMEL thematisiert, die für Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Stabilität in der Region von zentraler Bedeutung sind.

   Ein weiteres wichtiges Thema war die Frage, wie Speyer seine Attraktivität für mittelständische Betriebe und neue Investitionen weiter stärken kann.

   Eine vorausschauende Standortpolitik, weniger Bürokratie und gute Rahmenbedingungen für Innovation wurden dabei als entscheidende Faktoren hervorgehoben.

   Für Oehlmann ist der direkte Dialog ein zentraler Bestandteil seines politischen Selbstverständnisses: „Speyer-Politik heißt für mich: Machen, Reden, Bewegen. Gemeinsam für eine starke Stadt.“

   Der Austausch im Domhof habe einmal mehr gezeigt, wie wichtig die enge Verzahnung von Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft für die Zukunft Speyers sei. - Presse: Marius Weiler

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