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Michael Wagner © CDU

Radweg Harthausen–Schwegenheim: „Das Licht am Ende des Tunnels wird heller“

Seit über 30 Jahren warten die Bürger in Harthausen und Schwegenheim auf den dringend benötigten Radweg entlang der L 537.

   Nun gibt es ein deutlich positives Signal: Nach einer aktuellen Abstimmungsrunde beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) rückt die Umsetzung des Projekts spürbar näher.

   Der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Michael Wagner, der sich seit Jahren mit Nachdruck für den Radweg einsetzt, begrüßt die Fortschritte: „Nach vielen Anfragen, Gesprächen und Initiativen sehen wir endlich konkrete Schritte. Das ist ein wichtiges Signal für die Menschen vor Ort.“

   In der Besprechung mit Vertretern des LBM, der Verbandsgemeinde Lingenfeld sowie der Ortsgemeinde Schwegenheim wurden zentrale Punkte zur weiteren Planung und Umsetzung abgestimmt. Besonders wichtig: Es gibt nun eine klare Zeitschiene. Demnach sollen bereits im Jahr 2026 die Planungsunterlagen erstellt werden. Für 2027 sind Ausschreibung und Vergabe vorgesehen, sodass ab 2028 mit dem Bau begonnen werden kann.

   Auch bei der Finanzierung konnten wesentliche Fragen geklärt werden. Der eigentliche Rad- und Gehweg wird vollständig vom Land getragen, während bei weiteren Baumaßnahmen – etwa im Bereich des Kreisverkehrs – eine abgestimmte Kostenaufteilung vorgesehen ist. Parallel werden Fördermöglichkeiten geprüft.

   „Das Projekt ist komplex, aber die Richtung stimmt. Jetzt sind die nächsten Schritte verbindlich festgelegt. Das bringt uns dem Ziel eines sicheren Radwegs zwischen Harthausen und Schwegenheim entscheidend näher“, so Wagner.

   Der Abgeordnete kündigt an, den weiteren Prozess weiterhin eng zu begleiten: „Ich werde dranbleiben, bis die Bagger rollen.“

   Fazit: Nach Jahrzehnten des Wartens wird der Radweg konkreter denn je – das Licht am Ende des langen Tunnels ist nun klar erkennbar. - Presse: CDU RLP

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