PFERDESPORT

v. r.: Oberbürgermeister Hansjörg Eger, Brigitte Seidler (Vorsitzende Pferdesportverbandes Pfalz) Vize Jasmin Klemke, Ellen Leis, Beate Gioia Gatto, Leoni Fremgen, Anna Zorn, Beate Hemmer, Sophia Teresa Treubel, Angelika Kurz (RC Speyer), Geschäftsführerin des PSV Dorothea Hirn. - Bild: Helmfried Schneider

Pfalzmeisterschaft: Die Amazonen vom Reitclub Speyer jubeln als Pfalzmeister und Vizemeister in der Vielseitigkeit

Speyer. - Die erfolgreichen Reiterinnen: Siegerin Beate Hemmer, Vize Jasmin Klemke, beide vom RC Speyer, und Ellen Leis vom RFV Miesau als Dritte. Die Ehrung der neuen Meister am Samstagabend im Ludwigshof erfolgte durch den Speyerer Oberbürgermeister Hansjörg Eger sowie Brigitte Seidler, Vorsitzende des Pferdesportverbandes Pfalz e.V., und die RCS-Vorsitzende Angelika Kurz. Neben Glückwünschen an die Reiter und dem RC Speyer sprach der Oberbürgermeister seinen Dank aus an die Sponsoren, dem Hofgut Bonnet, den Reitsportlern und dem Parcourchef Andreas Hemmer, der mit seinem RCS-Team einen 2.080 Meter langen und interessanten Parcour aufbaute und damit die Durchführung der Qualifikation bis zum Bundes-Championat beim Reitturnier in Speyer ermöglichte.

Beate Hemmer

Als Pfalzmeister der Vielseitigkeitsreiter siegte Beate Hemmer, die mit „Get on Top 2“ antrat. Ihre Vereinskameradin Jasmin Klemke wurde Vizemeisterin. Sie hatte den Trakehner „Helmar 2“ gesattelt. Die beiden RCS-Amazonen holten den Pfalzmeistertitel mit den Disziplinen Dressur, Springen und Geländeprüfung. Den U 21 Nachwuchsmeisterschaft kombinierten Reit-Wettbewerb gewann die 19-jährige Anna Zorn vom RV Interaktiv und Kinderaktiv auf „Norana 2“ vor Leoni Fremgen vom RFV Zeiskam auf „Legendär 6“. Geritten wurde ebenfalls in drei Teilprüfungen.

Jasmin Klemke

Bei der Siegerehrung/Pfalzmeisterschaft Junioren und junge Reiter brillierte zuvor Sophia Teresa Treubel von den Pferdefreunden Fröhnerhof. Sie ritt mit „Chacco`s Black Spa“ der Konkurrenz davon. Den Vizemeister sicherte sich Gioia Gatto, auf „Inseltroll“ vom RFV Zeiskam. -Helmfried Schneider-