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Dr. Wolfgang Schell (Geschäftsführer), Michael Wagner (MdL), Oberin Schwester Beata Maria, Monika Heidenmann (Pflegedirektorin), Dr. Cornelia Leszinski (ärztliche Direktorin) - © CDU

Abgeordneter Michael Wagner (CDU) zu Besuch im St. Vincentius-Krankenhaus in Speyer

Dank und Wertschätzung für die geleistete Arbeit

In äußerst angenehmer Gesprächsatmosphäre fand jetzt zwischen der Geschäftsführung des Sankt Vincentiuskrankenhaus und dem Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz, Michael Wagner (CDU), ein informativer und sehr interessanter Gedankenaustausch statt.

  Der Abgeordnete überbrachte den obligatorischen Obstkorb und informierte sich in dem gut zwei-stündigen Gespräch mit Oberin Schwester Beata Maria, der ärztlichen Direktorin, Frau Dr. Cornelia Leszinski, der Pflegedirektorin, Frau Monika Heidenmann, und dem Geschäftsführer, Herrn Dr. Wolfgang Schell, über das Sankt Vincentiuskrankenhaus mit seinen Kliniken und Schwerpunkten, mit seinem Beitrag in der SARS-CoV2-Pandemie und mit seiner Notfallversorgung.

  "Dieser Gedankenaustausch ist mir eine wichtige Hilfe für meine parlamentarische Arbeit in Mainz," so Michael Wagner. Die Gesundheits- und Krankenpflege sei von immens wichtiger  Bedeutung für unser Gesundheitswesen. Mit seinem Besuch heute wollte der Abgeordnete auch gerade den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Anerkennung und Wertschätzung entgegenbringen.

  "Vor Ort höre ich von den Sorgen und Nöten, aber auch von den gesundheitstechnischen Neuerungen und notwendigen Entwicklungen aus erster Hand." Absolute Übereinstimmung bestand darin, so Wagner, jetzt sofort einer möglichen zweiten Coroina-Welle vorzubauen. Dafür müsse ein Vorrat an Schutzkleidung, Material und Desinfektionsmittel angeschafft werden. "Die Corona-Krise hat uns gelehrt, dass wir eine nachhaltige Krankenhausversorgung brauchen. Dazu gehören auch die "kleineren" Krankenhäuser im ländlichen Raum," so der Abgeordnete.

  "Eine Gesundheit zum Nulltarif kann und wird es nicht geben. Hier sind unsere Krankenhäuser dringend auf staatliche Unterstützung angewiesen. Unsere Gesundheit sollte uns aber gerade dies wert sein," so Wagner. - Presse/CDU

 

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